Sportboden für den Fitnessraum – Rundum gesund trainieren

Wer heute Zeitschriften durchblättert oder den Fernseher anschaltet, sieht fast nur perfekte Figuren mit idealen Formen und Größen, makellose Haut, aber niemals dicke Menschen. Leider ist das Licht des Sommers gnadenlos. Vor allem am Strand oder im Schwimmbad. Wer im Winter zu viel genascht hat, macht in Badehose oder Bikini oft eine schlechte Figur und hält in der Regel im Licht der Umkleidekabinen dem Idealbild der Models nicht stand. Diese kurzen Momente oder der kritische Blick in den Spiegel treiben jedes Jahr tausende Neukunden ins Fitnessstudio.

Wer sich auf Dauer fit halten will, muss regelmäßig Sport treiben – da sind sich Sportwissenschaftler einig. Gehen Sie gerne ins Fitness-Studio oder trainieren Sie lieber zu Hause? Beides hat Vor- und Nachteile. Ein Fitnessstudio motiviert vielleicht eher dazu, regelmäßig zu trainieren, man zahlt schließlich Geld dafür. Dafür ist die Nutzung eines privaten Fitnessraums zu Hause kostenlos und steht jederzeit zur Verfügung.

Doch beim Einrichten eines Fitnessraums gilt es eine Menge zu beachten. Heute gebe ich Ihnen Tipps, mit welchem Boden Ihr Training zu Hause gut gelingen kann und dafür sorgt, dass Sie rundum gesund trainieren.

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Foto: Artur Römmich

 

Welcher Bodenbelag ist für den Fitnessraum zu Hause notwendig?

Die Auswahl des geeigneten Bodenbelages richtet sich nach der sportlichen Aktivität. Während für Streck- und Bodenübungen einfache Trainingsmatten ausreichen, sollten für Kraftsport oder das Training am Boxsack professionelle und rutschfeste Sportböden im Trainingsraum vorhanden sein. Allgemein sollte der Boden für den Fitnessraum zu Hause robust und wasserunempfindlich sein.

Als Fitnessböden eignen sich weiche, synthetische Böden aus Gummi oder Nadelfilz: Diese schonen Ihre Gelenke und dämpfen laute Geräusche. Fliesenböden vertragen es gar nicht, wenn Ihnen beim Hanteltraining einmal eine Hantel herunterfällt. Schwimmender Estrich wird dadurch schnell zum „Trümmerestrich“ – das muss nicht sein.

Sportböden zeichnen sich durch eine stimmige Balance zwischen Elastizität und Widerstandsfähigkeit, Rutschfestigkeit und ansprechendem Design aus. Besonders dann, wenn hohe mechanische Belastungen auftreten. In einem Neubau ist aus meiner Sicht vieles möglich, wenn Sie ein privates Fitnessstudio planen. Wir entwickeln mit unserer jahrelangen Erfahrung eigene Unterkonstruktionen für Ihren Sportboden. Diese Konstruktionen sind im übrigen häufig günstiger als fertige Produkte, die in Baumarktprospekten angeboten werden.

 

Gesundheit braucht ein gutes Fundament und einen kraftvollen Bodenbelag

Wir können heute nach Wunsch jede Flexibilität herstellen. Meine Erfahrung und Intuition sagen mir, welche Materialen und in welcher Stärke für eine gute Schwerlast- oder Schwingkonstruktion verarbeitet werden müssen. Unsere moderne Sandwichbauweise überzeugt vor allem durch hervorragende Dämpfungseigenschaften. Sehr genau berechnen wir die Auflagepunkte für die Unterkonstruktion, um anschließend dicke Gummiplatten zu verlegen. Diese Schicht sorgt dauerhaft für gleichbleibende Elastizität. Die Aufbauhöhe unseres Sportbodens eignet sich aber auch bestens für Umbau- und Renovierungsvorhaben.

Besonders freue ich mich darüber, dass wir mit unserer Erfahrung im Fitness- und Gesundheitszentrum an der Universität Göttingen dazu beigetragen haben, dass Studenten gesund trainieren können. Hand in Hand mit Bauherr und Bauleiter haben wir berechnet, welche Unterkonstruktionen nötig sind, um einen elastischen Schwerlastboden zu verlegen, der Verletzungen und schnellen Ermüdungserscheinungen entgegenwirkt und beim Fall einer schweren Hantel unzerstörbar bleibt.

Ich wünsche Ihnen einen beschwingten und gesunden Start in den Sommer. Egal auf welchem Boden Sie trainieren – bleiben Sie gesund und halten sich fit.

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Foto: Artur Römmich




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